RECHTE DER FRAUEN IN PAKISTAN

Situation des women an Afghanistan und Pakistan europe Parliament resolution von 15 December 2011 on ns situation von women an Afghanistan und Pakistan

Die Lage das Frauen an Afghanistan and Pakistan Entschließung von Europäischen Parlaments von dem 15. Dezember 2011 kommen sie der Lage das Frauen an Afghanistan und pakistan

Die Lage das Frauen in Afghanistan and Pakistan Entschließung des Europäischen Parlaments von 15. Dezember 2011 zu der Lage ns Frauen in Afghanistan und pakistan

OJ c 168E , 14.6.2013, p. 119–125 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)


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Author: Europäisches parlament Form: Initiativentschließung Addressee: Afghanistan - Regierung, pakistan - Regierung, Mitgliedstaaten - Parlamente, Hoher Vertreter der Union, Mitgliedstaaten - Regierungen, Rat ns Europäischen gewerkschaftler parliament term: Siebte Wahlperiode

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14.6.2013

DE

Amtsblatt der Europäischen Union

CE 168/119

Donnerstag, 15. Dezember 2011Die Lage das Frauen an Afghanistan and Pakistan

P7_TA(2011)0591

Entschließung von Europäischen Parlaments stammen aus 15. Dezember 2011 kommen sie der Lage ns Frauen bei Afghanistan und Pakistan

2013/C 168 E/16

das Europäische Parlament,

unter Hinweis auf seine vor Entschließungen kommen sie Menschenrechten und Demokratie bei Pakistan, spezifisch die Entschließung stammen aus 20. Jan 2011 (1) sowie das Entschließungen stammen aus 20. Mai 2010 (2), stammen aus 12. Juli 2007 (3), 25. Oktober 2007 (4) und 15. November 2007 (5),

unter Hinweis in seine ehemalige Entschließungen zu Afghanistan, insbesondere die Entschließung vom 24. April 2009 zu Frauenrechten bei Afghanistan (6) und die Entschließung stammen aus 16. Dezember 2010 zu einer neu Strategie für Afghanistan (7),

unter Hinweis an seine Entschließung vom 16. Dezember 2010 zu dem Jahresbericht 2009 zum Menschenrechtslage an der welt und zum Menschenrechtspolitik das Europäischen Union (8),

unter Hinweis in seine Entschließung von 26. November 2009 zur Beseitigung von riots gegen Frauen (9),

unter Hinweis in die von Rat am 16. November 2009 angenommenen schlussfolgerungen zur Religions- und Glaubensfreiheit, in denen er die strategische Bedeutung dies Freiheit und das Notwendigkeit der kampf religiöser Intoleranz hervorgehoben hat,

unter Hinweis in die Schlussfolgerungen ns Rates vom 21. Februar 2011, die das Thema Intoleranz, diskriminierend und Gewalt durch der devotionalien oder ns Überzeugung betreffen,

unter Hinweis oben die gemeinsame Erklärung das EU und Pakistans von 4. Juni 2010, bei der beide Seiten dein Entschlossenheit bekräftigt haben, Fragen der regionalen und das weltweiten zuverlässig gemeinsam anzugehen, sich für die distilliert der Menschenrechte einzusetzen und im Interesse ein weiteren Stärkung das demokratischen regierung Pakistans und der demokratie Institutionen des Landes zusammenarbeiten,

unter Hinweis an die Schlussfolgerungen des Rates zu Pakistan und Afghanistan von 18. Juli 2011 und 14. November 2011,

unter Hinweis auf die erklärung der hohen Vertreterin das Union weil das Außen- und Sicherheitspolitik kommen sie den vorgeschlagenen Gesetzen by Frauenhäuser an Afghanistan stammen aus 5. Dezember 2011, 20. Februar 2011 und 15. Dezember 2010,

unter Hinweis auf die Schlussfolgerungen ns internationalen Konferenz an Bonn von dem 5. Dezember 2011,

unter hinweis auf artikel 18 ns Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948,

unter Hinweis auf das Übereinkommen das Vereinten nationen zur Beseitigung jeglicher Formen über Diskriminierung von Frauen (CEDAW) stammen aus 18. Dezember 1979 und der Erklärung ns Vereinten Nationen von die Beseitigung der ausschreitungen gegen frau vom 20. Dezember 1993,

unter Hinweis in den international Pakt der Vereinten nationen über bürgerlich und politische Rechte,

unter Hinweis oben die VN-Erklärung von die Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund der religiös oder ns Überzeugung von 1981,

unter Hinweis oben die Resolutionen 1325 (2000) und 1820 (2008) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen kommen sie Frauen, friedlicher und sicherheit und auf die Resolution 1888 (2009) des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen zu sexueller aufstand gegen frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten, in der die Verantwortung aller staaten dafür betonen wird, das der straflosigkeit ein das ende gesetzt ich werde und das Urheber über Verbrechen gegen das Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, sogar im zusammenhang mit sex und sonstiger ausschreitungen gegen frauen und Mädchen, verbrecher verfolgt werden,

unter Hinweis oben das Positionspapier des Afghanischen Frauennetzwerks vom 6. Oktober 2011 zur Vorbereitung der bonner Konferenz,

gestützt auf produkte 122 passage 5 seine Geschäftsordnung,

A.

Du schaust: Rechte der frauen in pakistan

in der Erwägung, dass die Gegebenheiten an Afghanistan und pakistan zwar nicht das gleiche und nicht gleich schwerwiegend sind, ns körperliche und seelische riots gegen frau jedoch nach als vor kommen sie den am schlimmsten Menschenrechtsverletzungen gehört, die aus Afghanistan und Pakistan, insbesondere das ende bestimmten Regionen, gemeldet werden;

B.

in der Erwägung, das Frauen und kinder weiterhin regelmäßig Opfer by Säureanschlägen, häuslicher Gewalt, Menschenhandel und Zwangsehen besteht aus Kinderehen bekomme und zusammen Verhandlungsmasse am Beilegung von Streitigkeiten dienen; in der Erwägung, das Polizisten, erhalt und sonstiges Justizbeamte selten den beschwerde von Frauen über Misshandlungen einschließlich Prügel, Vergewaltigungen und sonstiges Formen das sexuellen riots nachgehen und diejenigen Frauen, das diesem ertragen entfliehen, fähigkeit sogar im gefängnis landen;

C.

in der Erwägung, dass bei den die meisten Fällen ns Täter, die ausschreitungen gegen frauen ausüben, nicht fein auferlegt werden;

D.

in das Erwägung, dass in Anwendung einiger Gesetze, spezifisch im bereich des Familienrechts, gegen die Menschenrechte der Frau verstoßen wird;

E.

in das Erwägung, dass die afghanische behörde im ehrenvoll 2009 einen Gesetz kommen sie Beseitigung von aufstand gegen frau verabschiedet hat und das afghanische Ministerrat in 5. September 2011 eine Verordnung von Schutzzentren zum Frauen wurde genehmigt hat;

F.

in das Erwägung, das seit 2011 hinsichtlich ns Situation über Frauen an Afghanistan in verschiedenen region Fortschritte erzielt wurden, so z. B. Im Gesundheits- und Bildungsbereich und am Rolle ns Frau bei der Politik an nationaler und regionaler Ebene und in der Zivilgesellschaft;

G.

in der Erwägung, das Afghanistan Vertragspartei verschiedener internationaler Übereinkommen ist, spezifisch des Übereinkommen ns Vereinten nationen zur Beseitigung jeglicher Formen von Diskriminierung by Frauen, und dass in Artikel 22 ns afghanischen verfassung festgelegt ist, das Frauen und Männer gleich Rechte und Pflichten bevor dem gesetz haben;

H.

in das Erwägung, ns die Lage das Frauen an Afghanistan nach zusammen vor besorgniserregend ist, weil das Sterblichkeitsrate von Müttern während der Schwangerschaft und bei der Geburt und das Kindersterblichkeitsrate zu den weltweit höchsten zählen;

I.

in das Erwägung, dass bei einigen Gebieten Afghanistans, die by Aufständischen steuerung werden, darunter dem Vorwand der anwendungen der Scharia Menschen weil Steinigung hingerichtet werden, als etwa eine Mutter und deine Tochter bei der 12. November 2011 an der hauptsächlich Ghazni;

J.

in das Erwägung, dass ns „Baad“-Verfahren, d. H. Der über der lokalen Jirga beschlossene Verkauf ns Frau oder einer Mädchens zusammen Entschädigung für einen Verbrechen oder zusammen Strafe, immer still angewandt wird, obgleich das gemäß artikel 517 des afghanischen Strafgesetzbuchs zusammen Straftat gilt;

K.

in das Erwägung, dass durch den bevorstehenden Rückzug der westlichen Militärs ende Afghanistan das Fortschritte in Frauenemanzipation fähigkeit gefährdet werden, weil das Taliban ein weiterer die Kontrolle by Gebiete erkaltenden könnte, in denen ns Frauen ihre neuen rechts frei in Anspruch nehmen;

L.

in der Erwägung, dass in den von der behörde kontrollierten Gebieten Frauen ein besseren Zugang zu Bildung, kommen sie Gesundheitsversorgung und kommen sie Beschäftigungsmöglichkeiten jawohl und Frauen in Gebieten, bei denen aufständische gruppen dominieren, bei der Zugang kommen sie Bildung, kommen sie Gesundheitsversorgung und zu wirtschaftlichen und kulturellen offline erheblich diskriminiert werden;

M.

in ns Erwägung, dass die pakistanischen Behörden an bestimmten Regionen an besorgniserregender Weise bei ihren bemühungen scheitern, Minderheiten und Frauen vor sozialer Ungerechtigkeit zu schützen, zusammen sich auch an Gerichtsurteilen demonstriert hat, ca im Urteil ns pakistanischen Obersten gericht vom 21. April 2011, mit zum alle außer einem der Männer, die der gemeinsamen Vergewaltigung by Mukhtar Mai beschuldigt wurden, erwerb wurden;

N.

in der Erwägung, das die Öffentlichkeit in Pakistan und im ausland über das Fall Mukhtar kann bestürzt war, die an Anordnung des Dorfrates entjungfern wurde, um ein angebliches Vergehen ihre Bruders kommen sie sühnen, und die ihre Vergewaltiger vor niedrigeren Gerichtsinstanzen erfolg verklagt hat;

O.

in ns Erwägung, dass die nichtstaatliche organisation „Asia human being Rights Commission“ betont hat, dass in Pakistan, insbesondere an der provinzen Punjab, die zahlen christlicher Frauen, ns vergewaltigt werden, damit sie zum Islam konvertieren, bei beunruhigendem Maße angestiegen ist und bei zahlreichen herbst christliche mädchen entführt, vergewaltigt und getöte werden,

P.

in ns Erwägung, dass der tragische Fall über Uzma Ayub, die vor einem Jahr über mehreren polizisten entführt, eingeklemmt gehalten und viel vergewaltigt wurde, ein beispiel für eine besorgniserregende Missachtung der Rechtsstaatlichkeit darstellt, weil die Familienmitglieder das verhafteten polizist den britische des Opfers mord haben, folgende Uzma Ayub einer außergerichtliche vertrag abgelehnt hatte;

Q.

in das Erwägung, dass nach zum Militärputsch über 1977 das Grundrecht auf Nichtdiskriminierung durch des Geschlechts, das in der Verfassung über 1973 verschanzt war, ausgesetzt wurde;

R.

in ns Erwägung, dass in Pakistan eine Reihe by Gesetzen – u. A. Die „Hudood“-Gesetze und das Gesetz damit Beweisrecht – eingeführt wurden, die den Frauen einen untergeordneten rechtlichen Status geben und an einigen fällen vorsehen, dass die Zeugenaussage einen Frau nur halb deshalb viel wert ist wie die ausdruck eines Mannes, was gegen das Status und das Rechte der Frau verstößt;

S.

in ns Erwägung, das es an Pakistan einige sonstiges Gesetze gibt, die Frauen diskriminieren, deswegen u. A. Das Gesetz zum muslimischen Familienrecht, ns Familiengerichtsgesetz zum Westpakistan, das Gesetz zum Verhinderung von Verheiratungen in dem Kindesalter, ns Mitgiftgesetz weil das Westpakistan (Verbot ns Ausweisung) und das Mitgift- und Brautgesetz (Einschränkungen);

T.

in ns Erwägung, dass die EU ihre Entschlossenheit bekräftigt hat, eine starke und langfristige kooperieren mit pakistan aufzubauen, die auf gemeinsamen interessen und Werten beruht, und die demokratischen Institutionen, das Zivilregierung sowie das Zivilgesellschaft bei Pakistan zu unterstützen;

U.

in das Erwägung, dass die EU, die zur Zusammenarbeit bereit ist, darauf vertraut, dass Pakistan seinen internationalen Verpflichtungen nachkommt, insbesondere an den region Sicherheit und Menschenrechte, einschließlich das Rechte der Frau;

V.

in ns Erwägung, das gemäß artikel 3 passage 5 des Vertrags von die Europäische Union das Förderung der demokratie sowie die achtung der Menschenrechte und der bÜrgerlich Freiheiten zu den Grundprinzipien und Zielen ns Europäischen Union gehören und gemeinsam das Grundlage für deine Beziehungen kommen sie Drittstaaten bilden; bei der Erwägung, dass die eu handels- und entwicklungspolitische Unterstützung anzeigen unter ns Voraussetzung gewährt, das die Menschenrechte und ns Rechte der Minderheiten geachtet werden;

1.

ist zutiefst besorgt über das Lage by Frauen und mädchen und über prüfbericht über brutale Verstöße gegen die Rechte über Frauen in Afghanistan und Pakistan; betont, dass der Lage von Frauen und Mädchen in diesen Ländern dringend erhöhte Aufmerksamkeit in internationaler Ebene geschenkt bekomme muss;

2.

fordert die Kommission, den Rat und die internationale gemeinschaften auf, ns finanziellen Mittel für Vorkehrungen sinnvoll aufzustocken, mit an diejenigen Frauen vor Vergewaltigungen, misshandlung und häuslicher aufstand geschützt bekomme und praktische messen zur Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Bewegungen gegen diskriminierende Gesetze erziehung werden;

3.

fordert mit Nachdruck, das die Rechte der Frau bei den Menschenrechtsdialogen ausdrücklich kommen sie Sprache bringen werden, besonders die kampf und Beseitigung aller Formen ns Diskriminierung und riots gegen frauen und Mädchen einschließlich aller schädlich traditionellen heu gewohnheitsmäßigen Praktiken, der Kinder- und Zwangsehen, das häuslichen gewalt und ns Frauenmorde, und das die Berufung an Bräuche, Traditionen hagen religiöse Anschauungen abfall wird, mit das sich die Verantwortlichen das Verpflichtung entziehen wollen, gegen solche riots vorzugehen;

Afghanistan

4.

würdigt die afghanischen Frauen, die einer entscheidende Rolle bei der Entwicklung und von Aufbau ihr Nation spielen; ist der Ansicht, dass die Fortschritte, die in den letzten jahr im bereich der Gleichstellung von Männern und frau erzielt wurden, für ns Gestaltung der Zukunft von Landes Äußerst wichtig sind;

5.

begrüßt ns positive Entwicklung, dass Frauen hochrangige Posten an der afghanischen politik und aufsichtsratschef einnehmen, so z. B. Frau Sarabi, ns Gouverneurin von Bamyan; fordert die afghanische behörde auf, wir weiterhin deswegen einzusetzen, das die anzahl von Frauen in öffentlichen Ämtern, insbesondere in der aufsichtsrat der Provinzen, erhöht wird;

6.

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begrüßt die bevor kurzem getroffene entscheidung von präsident Karzai, frau Gulnaz, ein Vergewaltigungsopfer, das wegen Ehebruchs inhaftiert war, zu begnadigen; fordert die behörde auf, die Inhaftierung über Frauen, das versuchen, dein Misshandlungen nicht länger kommen sie erdulden, kommen sie beenden und anstatt von die anzahl von Frauen- und Kinderhäusern im Land kommen sie erhöhen, und fordert das EU mit Nachdruck auf, kontinuierliche Unterstützung zum solche Einrichtungen kommen sie gewähren;

7.

weist da oben hin, das seit zum Fall des Talibanregimes erhebliche Fortschritte innerhalb Hinblick auf die Lage der Frau in Afghanistan erzielt wurden; der satz fest, dass zunehmend befürchtet wird, dass sich das Lebensbedingungen und das Rechte by Frauen in Afghanistan nach kommen sie 2014 planen Abzug das alliierten Streitkräfte evelt verschlechtern werden;

8.

betont, dass die Sterblichkeitsrate von Müttern nach als vor weltweit kommen sie den höchsten zählt, dauert jedoch mit Genugtuung ein positiven Trend zum Kenntnis, der bei der neuesten Untersuchung das Sterblichkeit bei Afghanistan (2010) gefunden wurde, das vom afghanischen Gesundheitsministerium durchgeführt und von mehreren international Organisationen finanziert und unterstützt wurde und aus der hervorgeht, dass die Sterblichkeit von Müttern bei Afghanistan an 500 Todesfälle pro 100 000 Geburten gesunken ist; fordert die Kommission, ns Mitgliedstaaten, ns internationalen kollege und ns nichtstaatlichen Organisationen auf, in Umsetzung ihrer Projekte in Afghanistan ns Gesundheit by Müttern und kinder besonders zu berücksichtigen;

9.

begrüßt, das sich Afghanistan bei den Schlussfolgerungen ns Bonn-II-Konferenz wieder verpflichtet hat, den Aufbau ns stabilen demokratisch Gesellschaft fortzusetzen, die an Rechtsstaatlichkeit beruht und an der die Menschenrechte und die Grundfreiheiten, einschließlich ns Gleichstellung von Männern und Frauen, über der Verfassung sicherstellen werden, und allen Verpflichtungen im bereich der Menschenrechte nachzukommen; begrüßt auch die Verpflichtung der internationalen Gemeinschaft, Afghanistan an dem Weg an diese Richtung zu unterstützen;

10.

fordert das afghanische fraktionsvorsitz und ns afghanischen Justizminister auf, alle Gesetze aufzuheben, die ns Diskriminierung über Frauen Vorschub leisten oder diskriminierende Elemente enthalten, was gegen die über Afghanistan unterzeichneten internationalen Abkommen verstößt;

11.

ist das Ansicht, das die Verpflichtung zum Einhaltung ns Menschenrechte, spezifisch der Rechte das Frau, für die demokratische evolution Afghanistans by grundlegender Bedeutung ist;

12.

ist zutiefst darüber besorgt, das trotz aller Fortschritte afghanische frauen und mädchen Opfer by häuslicher Gewalt, Menschenhandel und Zwangsehen besteht aus Kinderehen verstehen und wie Verhandlungsmasse in Beilegung by Streitigkeiten dienen; fordert das afghanischen behörden auf, dafür kommen sie sorgen, dass Polizisten, haftrichter und sonstiges Justizbeamte den beschwerden von Frauen über Misshandlungen einschließlich Prügel, Vergewaltigungen und anderer Formen ns sexuellen ausschreitungen nachgehen;

13.

ist Äußerst besorgt darüber, das Frauen, die bei von das Taliban oder anderen aufständischen gruppen kontrollierten Gebieten leben, zu Strafen aufgrund Steinigung hagen Verstümmelung verurteilt werden können, wenn ihnen ein Verstoß gegen den repressiven Sozialkodex ns Taliban vorgeworfen wird;

14.

weist da oben hin, dass der Grundsatz der Gleichstellung von Frauen in der neuen afghanischen verfassung verankert wurde; fordert eine Überarbeitung von Gesetzes um zu persönlichen zustand schiitischer Frauen bei Afghanistan, das trotz einiger Änderungen im Widerspruch zu den Grundsätzen des Internationalen Pakts über bürgerlich und politisch Rechte, ns Übereinkommens zur Beseitigung jeder Form der Diskriminierung und des Übereinkommens von die Rechte von Kindes steht;

15.

weist erneut da oben hin, das die Unterstützung das Europäischen unionist und ihr Mitgliedstaaten für das Wiederaufbau von Afghanistan beton Maßnahmen umfassen muss, mit denen die Diskriminierung von Frauen beseitigt wird, zum die Einhaltung der Menschenrechte verbessert und ns Rechtsstaatlichkeit gestärkt wird;

16.

fordert das afghanische regierung auf, ns unmenschliche „Baad“-Verfahren abzuschaffen und in eile Maßnahmen kommen sie ergreifen, um ns Gesetz von 2009 erfülle umzusetzen, in dem bei diesem Zusammenhang zum Täter Strafen by bis zu zehn Jahren absicht sind;

17.

fordert ns afghanische regierung auf, das geltenden Gesetze und das Strafrecht kommen sie ändern, zu die Rechte der Frau besser geschützt und diskriminierung verhindert werden; betont, dass die Friedensgespräche unter keinen Umständen das Verlust von Rechten, das die Frauen an den letzten jahren erworben haben, zur folge haben dürfen;

18.

fordert mit Nachdruck, dass der notwendig Beitrag by Frauen zum Beilegung von Konflikten an der familie und in der Gemeinschaft wichtig genutzt verstehen sollte und das die zahlen der frauen im hoch Friedensrat und in den Provinzfriedensräten wesentlich erhöht bekomme sollte;

pakistan

19.

zeigt sich zutiefst erschrocken über das Ablauf ns Gerichtsverfahren gegen Asia Bibi, Mukhtar kann und Uzma Ayub, die ns Vertrauen an das pakistanische Justizsystem ferner erschüttern kann sein und diejenigen ermutigen könnten, das versuchen, das Rechte ns Frau und sonstiges gefährdeter Gruppen zu verletzen;

20.

fordert die pakistanische behörde nachdrücklich auf, Mechanismen einzuführen, mit denen ns lokalen und regionalen Verwaltungen ist eingeschaltet wird, ns Vorgehen ns informellen Dorf- und Stammesgerichte kommen sie überwachen und an Fällen einzugreifen, in denen dies Gerichte ihre fähigkeit überschreiten;

21.

fordert das pakistanische behörde auf, die an der Verfassung by 1973 verankerten Grundrechte sonstiges einzuführen, einschließlich ns Rechtes oben Nichtdiskriminierung aufgrund des Geschlechts;

22.

fordert die regierung mit Nachdruck auf, das Gesetze kommen sie den Rechten der Frau, besonders die „Hudood“-Gesetze“ und das Gesetz zu Beweisrecht kommen sie überprüfen, die nach von Militärputsch eingeführt wurden und gegen den Status und ns Rechte ns Frau verstoßen, indem sie ihnen einer untergeordnete legitim Stellung zuweisen;

23.

begrüßt, dass im pakistanischen Parlament ns Gesetzentwurf vorgelegt wurde, mit dem die Nationale Kommission zum Status das Frau an ein autonomes organ umgewandelt bekomme soll, das die Rolle ns Frau starken und alle Formen der Diskriminierung über Frauen beseitigen soll, und unterstützt die Anstrengungen, mit denen deshalb gesorgt wird, das ein gesetz zur Einrichtung einer nationalen Kommission zum Menschenrechte verabschiedet wird;

24.

ist sehr erfreut darüber, dass der senat und ns Parlament an letzter mal zwei Schlüsselgesetze damit Schutz das Frauen akzeptabel haben, insbesondere das gesetz zur Überwachung über Säure und zum Vorbeugung von Säureanschlägen von 2010 und das Gesetz von Vorbeugung von Praktiken, die sich gegen frau richten (Änderung des Strafrechts), und würde das Einrichtung einer Umsetzungsausschusses begrüßen, zum die rasche anwendung dieser Gesetze überwacht wird;

25.

bedauert dennoch, das der Senat ns Gesetz zu häuslicher gewalt abgelehnt hat, obgleich es im parlamentarisch im jahr 2009 akzeptiert worden war; ist das Ansicht, das es notwendig ist, entsprechend zum Geist der bevor kurzem angenommen frauenfreundlichen Gesetze ns Gesetzesentwurf ein weiterer vorzulegen und anzunehmen, um zu häusliche riots bekämpft wird;

26.

fordert die regierung auf, einer Reihe wieder Gesetze zu überprüfen, das Frauen diskriminieren, so insbesondere das Gesetz zum muslimischen Familienrecht, das Familiengerichtsgesetz für Westpakistan, ns Gesetz kommen sie Verhinderung von Verheiratungen im Kindesalter, ns Mitgiftgesetz zum Westpakistan (Verbot der Ausweisung), das Mitgift- und Brautgesetz (Einschränkungen), die „Hudood“-Gesetze, ns Staatsbürgerschaftsgesetz von 1951 und ns Gesetz zu Beweisrecht;

27.

fordert die behörde Pakistans wieder auf, ns Blasphemie-Gesetze und ihre gegenwärtige anwendungen sowie – unter anderem – artikel 295 ns des Strafgesetzbuches, in dem die obligatorische Todesstrafe zum jeden, der der Blasphemie schuldig gesprochen wird, verschanzt ist, eingehend zu prüfen und an der Zwischenzeit die schon vorgeschlagenen veränderung umzusetzen;

28.

fordert die behörde Pakistans mit Nachdruck auf, Personen, die andere zu Gewalthandlungen aufhetzen, strafrechtlich zu verfolgen, außergewöhnliche diejenigen, das zur Tötung by andersdenkenden landsmann und Gruppen aufrufen und in Einzelfällen Belohnungen dafür anbieten, und außerdem Maßnahmen zu ergreifen, um die diskutieren hierüber zu erleichtern;

29.

fordert das pakistanische behörde auf, entschiedene Maßnahmen kommen sie ergreifen, ca Ehrenmorde zu verhindern; ist der Ansicht, dass ns pakistanische Justizsystem alle Personen bestrafen muss, die dieser gehen überführt werden;

30.

fordert die Kommission und das Rat auf, Bildungsprogramme vorzuschlagen und umzusetzen, mit zu ihnen die Alphabetisierungsquote in pakistanischen Frauen hoch und ihre bildung verbessert werden soll;

31.

fordert die zuständigen Institutionen ns EU auf, die religiöse Toleranz bei der gesellschaft im Dialog mit Pakistan kommen sie thematisieren, weil dies Thema by zentraler Bedeutung für das langfristigen bluttat gegen religiösen extremismus ist;

32.

fordert das zuständigen Institutionen ns EU auf, zu verlangen, das die behörde Pakistans sich an die Demokratie- und Menschenrechtsklausel von Kooperationsabkommens zwischen das Europäischen union und ns Islamischen Republik pakistan hält; fordert den Europäischen export Dienst wieder auf, einen prüfbericht über das Umsetzung des Kooperationsabkommens und ns Demokratie- und Menschenrechtsklausel vorzulegen;

*

* *

33.

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beauftragt seine Präsidenten, dies Entschließung zum Rat, kommen sie Europäischen auswärtigen Dienst, der Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik/Vizepräsidentin ns Kommission, den Regierungen und Parlamenten ns Mitgliedstaaten, der behörde und kommen sie Parlament Afghanistans auch der behörde und von Parlament Pakistans kommen sie übermitteln.